Eine Farbe, dazu verschiedene Werkzeuge, die Möglichkeiten sind schon jetzt vielfältig. Dabei gilt: Wenn das Muster nicht gefällt, einfach wieder glatt streichen. Das geht, wenn die Muster nicht zu fest eingedrückt wurden, mehrere Male, bei dickeren Papieren öfter als bei dünneren, die dann zu feucht werden und reißen. Je arbeitsaufwändiger die Muster sind, desto schneller muss man arbeiten, damit das Muster auf dem ganzen Bogen einigermaßen einheitlich ist. Oder man nimmt direkt kleinere Papierbögen: Das hängt jedoch auch vom Verwendungszweck ab.

Streifen einfarbig - Rot10

Einen Pappstreifen nehmen und Linien in die Kleisterfarbe ziehen. Die Farbe wird "verdrängt", es entsteht ein Band, das heller, am Rand aber dunkler als der restliche Farbauftrag ist, da sich die Farben dort konzentrieren. Dieses Muster eignet sich übrigens gut zum Einstieg.

gestempelt

Muster in die Kleisterfarbe stempeln, dabei den Stempel zwischendurch immer wieder abwischen. Hier gibt es durch die Konsistenz des Kleisters unterschiedliche Ergebnisse. Einfach ausprobieren. Es geht natürlich auch umgekehrt, d.h. Kleisterfarbe auf den Stempel auftragen und aufs Papier stempeln.

geklappt einfarbig - Blau10

Das Papier zusammenfalten (oder 2 Bögen zusammenklappen) und wieder auseinanderziehen. Auch hierbei ist das Muster wieder stark von der Konsistenz der Kleisterfarbe abhängig. Außerdem von Geschwindigkeit und Richtung, in der das Papier auseinander gezogen wird.

Muster mit Hilfe zerknülltem Papier - Grün05

Mit zerknülltem Papier (bzw. Lappen oder einfach mit den Fingern) kann man interessante Muster in die Farbe bringen.

 

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